Mittwoch, 31. August 2011

Warum Sie Klick-Tipp brauchen



7 Gründe, warum Sie diese Chance nutzen sollten:







  • deutschsprachiges Profi-Email-System


  • perfekt funktionierender Autoresponder


  • durchdachtes E-Mail Marketing-System


  • vom Internet Marketer für Internet Marketer


  • Erfolgsstatistiken für das Marketing


  • Facebook Listbuilding-Features


  • 10-Wochen Trainings-Programm




PS: Ich nutze Klick-Tipp und bin sehr zufrieden mit diesem Autoresponder.

PPS: Klick-Tipp ist das "Handwerkszeug" der Erfolgreichen im deutschen Internet Marketing.



Meine Empfehlung: Hier ist der ANMELDE-LINK








Dienstag, 30. August 2011

Mein Raucher-Entwöhnungs-Tagebuch





So, Schluss mit dem Rauchen! Monatelang erinnerte mich der Zeitungsausschnitt über das Aufhören mit Hilfe einer Akupunktur an den üblichen Vorsatz vom Jahreswechsel …



Jetzt ist es soweit, ich will nicht mehr. In meinem Kopf hat es “Klick” gemacht und der Entschluss steht seit dem 27.08.2011 fest: Mit dem Rauchen will ich aufhören!



Seit gestern 09:45 Uhr zieren nun zwei winzige, blanke “Knöpfe” meine Ohren. In jedem Ohr steckt für 14 Tage eine kleine Akupunktur-Nadel. Die Ohr-Akupunktur, so erklärte mir die Ärztin, trifft genau jenen Nerv, der dem Gehirn Entzugserscheinungen signalisiert. Wenn dieser “Draht” gekappt ist, sollen die bei einer Raucher-Entwöhnung gefürchteten Erscheinungen, wie zum Beispiel Gereiztheit, Nervosität oder eine vermehrte Esslust einfach “draußen” bleiben … und bis jetzt klappt das prima.



Hier kannst Du mein Raucher-Entwöhnungs-Tagebuch verfolgen!








Dienstag, 23. August 2011

40 Prozent sind 20-30 Jahre alt

r-schendel-internet-marketing: Die Facebook-Community von Weltbild Österreich ist vor allem an Büchern interessiert, ergab eine aktuelle Umfrage des Salzburger Buch- und Medienspezialisten. Rund 40 Prozent der Facebook-Fans von Weltbild sind zwischen 20 und 30 Jahre alt – das entspricht dem österreichweiten Durchschnitt der Facebook-User laut aktueller Statistik des Social Media Radar Austria. Die beiden zweitstärksten Gruppen sind mit je 23 Prozent die 30- bis 40-Jährigen sowie die 40- bis 50-Jährigen. Die Hälfte aller Befragten gaben „Lesen“ als ihr Hauptinteresse an. An zweiter Stelle rangiert mit 27 Prozent der Bereich Dekoration und Geschenke, gefolgt von Elektronik (11 Prozent), Musik (5 Prozent) und DVDs (4 Prozent). (Aus einer Presseinformation vom Weltbild Verlag GmbH - Sterneckstraße 31-33 - 5020 Salzburg.)


Ob diese Zahlen auch auf die an Literatur interessierte Facebook-Fangemeinde in Deutschland zutreffen? Die im Internet Marketing wird es sicher interessieren.

Kinder wollen den eigenen Weg gehen

Bedenkliches: “Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover hat 6.000 Viertklässler aus elf deutschen Städten nach ihrem Medienkonsum befragt. Ein durchschnittlicher 10-jähriger Junge aus Dortmund verbringt demnach pro Schultag 3,3 Stunden vor dem Fernseher und der Spielkonsole. Die Quittung für so viel Sitzfleisch: Nur 34 Prozent von ihnen erhielten eine Gymnasialempfehlung.” (aus einer Veröffentlichung von Caroline Wornath)

Wenn unsere Kinder heranwachsen, verändert sich vieles. Ihr Verhalten, ihr Wesen und in ihre Haltung zur Familie. Bislang geltende Regeln werden immer öfter hinterfragt oder gar abgelehnt. Eine oftmals nicht ausbleibende Auseinandersetzung bringt Konflikte auf beiden Seiten. Es ist an den Eltern, hier als Erwachsene zu handeln und diese fair auszutragen. Und: Sehen Sie in dieser Phase des Loslassens und der Profilierung ihres Kindes auch die Chancen für dessen Entwicklung. Indem Sie verständnisvoll die Sorgen mit Ihrem Kind teilen,  Freizeitinteressen kennen und Ihren Heranwachsenen behutsam führen, schaffen Sie jene Bedingungen, die es Ihren Kind ermöglichen, seinen eigenen Weg zu finden.


Viel Zeit verbringen Heranwachsende mit gleichaltrigen Freunden in der Schule oder anderwo. Und so manch neidischer Blick gilt dem, der auffällig und nicht alltäglich gekleidet  ist. Unsere Kids kennen sich in den gängigen Markenklamotten besser aus, als wir Erwachsenen. Trendige Mode liegt im Werteempfinden der Heranwachsenen immerhin auf Platz 1, gefolgt vom Handy und der Spielkonsole …

Es ist gut für Sie, diese Reihenfolge zu kennen. HIER erfahren Sie mehr über die Wünsche Ihrer Kinder.
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Dienstag, 16. August 2011

Machen "Fix-und-fertig-Businesskonzepte erfolg(reich)?

Eine interessante Frage angesichts der Vielzahl (noch?) Erfolgloser/Suchender auf der einen Seite und der in zunehmendem Maße im Internet feil gebotenen „Fix-und-fertig-Businesskonzepte“.
Aus der Wirtschaft kennen wir „Fix-und-fertig-Konzepte“, z.B. von Frenchaise-Unternehmen. Und wer kennt nicht den bekannten Boxer, der als Frenchaise-Partner von McDonald erfolgreich für sein Alter vorgesorgt. Die Rechte und Pflichten regelt ein Frenchaise-Vertrag. Neben der Gebühr erhält der Geber eine Gewinnbeteiligung. Im Gegenzug führt er im Regelfall die Buchhaltung und organisiert überregionale Werbemaßnahmen. Und der Frenchaise-Nehmer kann diese und die Handelsvorteile der Marke nutzen. Aber: Ich denke, das allein garantiert noch keinen Erfolg. Aus unserem Boxer wurde nur deshalb ein erfolgreicher Geschäftsmann, weil er sich intensiv mit allen betriebswirtschaftlichen Belangen beschäftigte und die für das Geschäft nötigen speziellen Kenntnisse erwarb …
Über 4.400 mit ihrer Situation unzufriedene Menschen sind monatlich bei Google auf der Suche nach „mehr finanzieller Sicherheit“. Mehr als 50.000 wollen „Geld im Internet verdienen“ und zum Begriff „schnell und viel Geld verdienen“ suchen über 10.000 Internetnutzer ihr Glück. Diese Zahlen geben jedoch keinen Aufschluss darüber, über welche Berufe und Kenntnisse  jene Menschen verfügen …

Ich denke, ein „Fix-und-fertig-Businesskonzept“ allein macht noch nicht erfolg(reich). Erst zusammen mit dem nötigen Wissen ist es eine gute Grundlage für den Erfolg im Internet Marketing.

Samstag, 13. August 2011

54 Orgasmen reduzieren 1 kg Fettgewebe

Wer hat sie nicht schon einmal gelesen oder davon gehört? Jene Tipps, die uns glauben machen, dass man „im Schlaf schlank“ werden oder „ganz leicht die überflüssige Pfunde los werden“ kann. Das „Fett dick macht“ und man „mit Trennkost gesund und dauerhaft schlank wird“ …

Diese und weitere der rund 50 Diät-Lügen widerlegen die Ernährungswissenschaftler, Frau D. Nothmann und S.-David Müller, in ihrem Buch „Die dicksten Diätlügen“. Die Autoren decken in ihrem Buch brisante, wissenschaftlich untermauerte und nachvollziehbare neue Erkenntnisse auf und entlarven jene, die uns weismachen, DIE Abnehmlösung gefunden zu haben.

Schon heute gibt es eine unübersehbare Anzahl von Diätprogrammen. Tendenz steigend. Die Übergewichtigkeit ist zwar zum Alltagsthema geworden, aber dennoch gibt es immer mehr dickleibige Menschen auch in Deutschland. Heute sind drei Viertel der Männer, beinahe 60 Prozent der Frauen und jedes vierte Schulkind zu dick, lassen uns die Autoren des brisanten Buches wissen. (HIER weiter lesen!)